Barrierefreiheit testen
Automatische Tests sind ein wichtiger erster Schritt, decken aber nur einen Teil ab. Nach übereinstimmenden Angaben finden sie grob 30–40 % der WCAG-Verstöße.
Automatische Werkzeuge
Browser-Erweiterungen wie WAVE oder axe DevTools und der in Chrome eingebaute Lighthouse-Bericht prüfen die gerenderte Seite auf Kontrast, fehlende Alternativtexte, ARIA-Fehler und Strukturprobleme.
Was nur manuell geht
Tastaturbedienung und Fokus-Reihenfolge, Screenreader-Ansage, ob Bewegung stört, ob Fehlermeldungen verständlich sind, ob die Lesereihenfolge stimmt.
Wo a11yglass reinpasst
Der Gratis-Scan prüft das ausgelieferte HTML + CSS ohne Extension, liefert einen teilbaren Report mit WCAG-Bezug je Befund und einen Erklärungs-Generator. Für die Tiefe braucht es zusätzlich manuelle Tests und JS-Rendering.
Wie a11yglass hilft
Der kostenlose Scan prüft das ausgelieferte HTML und CSS auf automatisch erkennbare WCAG-Verstöße und nennt je Befund das Erfolgskriterium und eine konkrete Maßnahme. Er findet grob 20–35 % der Probleme und ersetzt keine vollständige Prüfung.
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Allgemeine Information nach bestem Wissen, kein Rechtsrat. Für den Einzelfall eine auf IT-Recht spezialisierte Kanzlei hinzuziehen.