Geprüft am 31.8.2026 · https://www.zeit.de/index
Keine kritischen Barrieren im geprüften HTML · 3 Punkte zum Nachprüfen.
Wie kommt der Score zustande? (100 Startpunkte)
| Übersprungene Überschriften-Ebene | -7 |
| {n} doppelte id-Attribute | -7 |
| {n} CSS-Regel{nPlural} mit möglicherweise zu geringem Textkontrast | -7 |
| Ergebnis | 79 / 100 |
Wahrnehmbar
{n} CSS-Regel{nPlural} mit möglicherweise zu geringem Textkontrast
Nötig: 4.5:1 (normal) bzw. 3:1 (großer Text). Bei „angenommenem Seitenhintergrund“ konnte der tatsächliche Hintergrund nicht sicher bestimmt werden — im Zweifel im Browser prüfen. Gefunden u. a.: {examples}
html.color-scheme-dark .er-pembed-push__logo
Das solltest du tun: Textfarbe abdunkeln oder Hintergrund aufhellen, bis der jeweilige Mindestwert erreicht ist. Farbe nie als einziges Unterscheidungsmerkmal einsetzen.
Bedienbar
Übersprungene Überschriften-Ebene
Reihenfolge: {seq}. Ebenen sollten nicht übersprungen werden (h2 → h4).
h1–h6
Das solltest du tun: Überschriften-Ebenen lückenlos vergeben.
Robust
{n} doppelte id-Attribute
z. B. {examples}. Bricht label-for- und aria-Zuordnungen.
[id]
Das solltest du tun: IDs eindeutig vergeben.
Schon richtig gelöst
- Textalternativen: keine automatisch erkennbaren Probleme
- Sprung-Link zum Inhalt vorhanden
- <main>-Landmark vorhanden
Nächste Schritte
- Übersprungene Überschriften-Ebene. Überschriften-Ebenen lückenlos vergeben.
- {n} doppelte id-Attribute. IDs eindeutig vergeben.
- {n} CSS-Regel{nPlural} mit möglicherweise zu geringem Textkontrast. Textfarbe abdunkeln oder Hintergrund aufhellen, bis der jeweilige Mindestwert erreicht ist. Farbe nie als einziges Unterscheidungsmerkmal einsetzen.
Wöchentlicher Re-Scan, JS-gerendert, E-Mail bei neuen Barrieren — kommt bald.
Barrierefreiheitserklärung erstellen →
Methodik & Grenzen
Geprüft wurde am 31.8.2026 das HTML, das www.zeit.de beim ersten Aufruf ohne Login ausliefert, plus bis zu vier verlinkte CSS-Dateien derselben Domain. Geprüft: Farbkontrast (aus CSS), Textalternativen, Formular-Beschriftung, Bedienelement-Namen, Überschriften-Struktur, Seitentitel und -sprache, Zoom-Sperre, doppelte IDs, positive tabindex-Werte, Landmarks.
Nicht geprüft: alles, was per JavaScript entsteht, Tastatur-Bedienbarkeit, sichtbarer Fokus, Fokus-Reihenfolge, Screenreader-Ansage, Inhalte hinter Login, Unterseiten. Der automatische Test findet grob 20–35 % der WCAG-Verstöße — der Rest braucht eine manuelle Prüfung. Momentaufnahme, kein Rechtsurteil.
Overlay-Widgets (Barrierefreiheits-Buttons, die Kontrast oder Schrift umschalten) stellen keine Konformität her — die gefundenen Barrieren müssen im Quellcode behoben werden. Warum Overlays nicht helfen